Kurz – VITA

Name Heinrich Brummack
geb. / gest.
10.01.1936
Objektkünstler + Bildhauer

Heinrich Brummack – künstlerischer Werdegang

– geboren in Treuhofen, Neumark – Ostbrandenburg

– Ausbildung als Ziseluer, eine besondere Aret der Metallbearbeitung, in Iserlohn

– 1956 – 64 Studium der Bildhauerei an der akademie der Künste Berlin

– 1959 – 60 paralleles Studium bei Ossip Zadkine, einem weissrussischen – französischen kubistischen Bildhauer und Maler an der Pariser Akademie de la Grande Chaumière

– 1966 Auszeichnung mit dem Villa Massimo Preis in Rom

– 1969 Verleihung des Villa Romana Preises in Florenz

– 1982 –  ….   Dozent an der Fachhochschule Münster im Fachbereich Design

– 1987 Teilnahme an der documenta 8 in Kassel

– Mitglied der Gruppe Nekropole und Ausstellungsbeteiligung

– 2001 Retrospektive in der Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall, Privatmuseum

– bis 2011 hatte der Bildhauer Heinrich Brummack sein Atelier in Westerkappeln bei Osnabrück

– 2011 etwa ist der Künstler ins Baden-Württembergische Schwäbisch hall gezogen

– die Kunsthalle Würth ist im Besitz von etwa 24 Kunstwerken des Objektkünstlers

Kunstwerke von Heinrich Brummack im öffentlichen Raum befinden sich u.a. in

Berlin, Osnabrück, Westerkappeln, Ibbenbüren, Schwäbisch Hall, Gotha, Nikosia / Zypern, Osaka / Japan

Ergänzende Angaben zum Leben des Bildhauers

Heinrich Brummack ist mehr ein Objektkünstler, als bildhauer. Seine Kunstwerke im öffentlichen Raum befinden sich oft an ungewöhnlichen Stellen im Wald, auf Spielplätzen, Mittelinseln eines Kreisverkehrs, auf dem Flughafen Tempelhof Berlin.

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