Kurz – VITA

Name Gerda Zuleger-Mertens
geb. / gest.
1951
Malerin

Gerda Zuleger-Mertens – künstlerischer Werdegang

– geboren in Eschweiler

– 1974 Ausbildung zur Diplom – Designerin an der FH Aachen

– Ausbildung als Malerin bei Professor Ernst Wille an der FH Aachen

– ab 1976 tätig als freiberufliche Textildesignerin und Malerin

– 1976 Geburt des ersten Sohnes Tobias

– 1980 Geburt des zweiten Sohnes Sebastian

– 1984 Studium an der Universität Münster Kunst-Pädagogik

– 1986 Lehrtätigkeit an der katholischen Bildungsstätte Dorsten

– ab 1987 Mitglied im Wirtschaftsverband bildender Künstler in NRW

– 1995 Dozentin an der Musik- und Kunstschule Dorsten

– ab 1989 Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen, sowie Einzelausstellungen unter anderem in Recklinghausen, Dorsten, Majdanek / Polen, Aldenhoven, Lembeck

– 2000 Dozentin für ein multikulturelles Schulprojekt der Yehudi-Menuhin-Stiftung im Kulturhaus Barockfabrik, Aachen

– 2005 Teilnahme an dem Ausstellungsprojekt Tiere – Neue Wege zur Kunst in Eschweiler, es entsteht eine Steinplatte mit dem Titel „Häutung der Schlangen“ als Teil einer Gruppenpräsentation im öffentlichen Raum zusammen mit Günter Winterscheid, Prof. Hans Stuchlik – Bildhauer + Maler, Dirk M. Schreiber – Bildhauer

– 2006 Beteiligung an der 3. Biennale Pastel / Polen

– 2008 Botschafterin für die IYMF  –  International Yehudi-Menuhin-Foundation

– seit 2010 zus. mit Hans-Wolfgang Menges die „Kunstwerkstatt – 2Fall“

– 2014 Ausstellung in der Foundation Hodiamont in Baelen / Belgien

Kunstwerke von Gerda Zuleger-Mertens im öffentlichen Raum befinden sich u.a. in

Eschweiler

Ergänzende Angaben zum Leben der Bildhauerin

Gerda Zuleger-Mertens arbeitet in ihren Bildern mit Mischtetchniken und vielfach auch mit Collagen. Tiere, Pflanzen, Landschaften und Stilleben sind ihre Motive. Durchgängig seit Beginn ihrer eigenständigen Malerei sind aber die weiblichen Akte, die Formen weiblicher Körper, die diese Künstlerin immer wieder aufs Neue faszinieren und herausfordern.

Das Projekt Tiere in Eschweiler war für die Malerin eine Herausforderung und sehr intensive Erfahrung, mit dem fremden Werkstoff Stein umzugehen. Sie wählte als Motiv für die 230 x 110 cm große Blausteinplatte die Schlange, wie sie sich häutet und so wieder neu und gestärkt in die nächste Lebensphase gleitet.

Weiterführende Informationen zur Künstlerin!