Kurz – VITA

Name Gustav Heinrich Eberlein
geb. / gest.
14.07.1847 – 5.02.1926
Steinmetz / Bildhauer

Gustav Heinrich Eberlein –  künstlerischer Werdegang

– in Spiekershausen bei Kassel geboren

– als Schüler Umzug nach Hannoversch Münden

– Ausbildung zum Goldschmied

– ab 1866 Nürnberger Kunstschule

– wird von der Königin von Preußen gefördert

– 1869 Stipendium für Berlin

– div. Reisestipendien nach Italien

– 1880 Architekt Martin Gropius gibt Eberlein ein Atelier

– 1880 er Jahre zahlreiche Kriegerdenkmäler und Mutter-Kind-Darstellungen

– zahlreiche öffentliche Aufträge

– 1893 Ernennung zum Professor der Kunstakademie Berlin

– Beginn mit einem eigenen Museum

– politisch aktiv gegen das Heinze – Gesetz (keine Nacktdarstellungen)

– Entfernung vieler seiner Werke aus der Berliner Kunstausstellung

– 1908 Amerikareise und fertigt in Buenos Aires ein Freiheitsdenkmal

– 1911 Deutscher Brunnen in Santiago de Chile

– Beginn mit intensiver Malerei

– 1924 letzte Skulpturen

– Eberlein stirbt in Berlin

– zahlreiche seiner Werke werden durch Brand, Krieg und Zerschlagung für Baumaterial zerstört

Weitere Kunstwerke von Gustav Heinrich Eberlein im öffentlichen Raum  befinden sich u.a. in

Hann. Münden, Berlin, Rom, Buenos Aires, Santiago de Chile

Weiterführende Informationen zum Künstler:  tillyschanze   /   Gustav-Eberlein-Forschung