Kurz – VITA

Name Heinz Klein–Arendt
geb. / gest.
23.06.1916  –  15.07.2005
Bildhauer

Werke auf Denkmalplatz

– Bergheim

Heinz Klein-Arendt –  künstlerischer Werdegang

– geboren in Köln

– vollständiger Name war Heinrich Klein-Arendt, genannt Heinz

– Abitur

– 1938 bis 1945  Soldat

– 1941 – 1942 wegen Kriegsverletzung Beurlaubung und Studium an der Königsberger Kunstakademie

– 1943 – 1945 weitere Kriegsverletzungen, u.a. Verlust eines Auges

– 1945 – 1047 Steinmetzausbildung in Köln

– 1947 – 1952 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf – Bildhauerei

– Studienkollege von Heinz Klein-Arendt ist u. a. Günter Grass

– im Studium entstehen erste streng wirkende Frauenfiguren

– Menschen, insbesondere Akte waren bevorzugte Motive  von Heinz Klein-Arendt

– freiberuflicher Bildhauer

– zahlreiche Aufträge für den öffentlichen Raum

– Grabsteingestaltungen

– 1973 –  1989  Lehramt in Bergheim Fachbereich Bildhauerei und Zeichnen

– spätes Interessengebiet war die Kalligraphie

– 2003 der Entwurf einer Erinnerungstafel an Günter Grass war die letzte Arbeit von Heinz Klein-Arendt

– 2005 Heinz Klein-Arendt stirbt in Bergheim

Weitere Kunstwerke von Heinz Klein-Arendt im öffentlichen Raum  befinden sich u.a. in

Köln, Düsseldorf, Coesfeld

Ergänzende Angaben zum Leben des Bildhauers

Heinz Klein-Arendt, der sich sehr für Afrika interessierte, lehrte als Dozent an der Uni Köln zum Thema Afrikanische Kultur. Die von ihm geschaffene Gedenktafel an Günter Grass in Bergheim-Oberaußem wurde nach seinem Tod im Jahre 2005 mit dem Satz ergänzt: „Zum Gedenken an Heinz Klein-Arendt“. Die Oberaussemer Bürger haben ihrem Bildhauer damit noch ein ganz persönliches Andenken gegeben. Es folgten weitere Ausstellungen seiner Werke, unter anderem in der Erlöserkirche in Bergheim – Niederaußem. Für diese Kirche hatte der Künstler 1980 sieben Fenster gestaltet.

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