Kurz – VITA

Name Hubert Löneke
geb. / gest.
26.06.1926  –  28.04.2011
Bildhauer

Hubert Löneke –  künstlerischer Werdegang

– geboren wurde Hubert Löneke in Brakel – Beller, im Kreis Höxter

– Lehre zum Schriftsetzer in Brakel

– Soldat im 2. Weltkrieg

– Gefangenschaft

– Beginn der Tätigkeit als Schriftsetzer

– Umzug nach Düsseldorf

– Anfang der 50er Jahre Beginn eines Studiums an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf u. a. bei Ewald Mataré und Zoltan Szekessy

– 1957 Meisterschüler bei Professor Zoltan Szekessy

– Stipendium für die Villa Romana

– 1961 Staatsexamen als Zeichenlehrer

– Beginn der Lehrtätigkeit in Aachen an einer Sonderschule

– Einrichtung eines Ateliers in der Aachener Innenstadt

– zusammen mit seiner Frau Christa Löneke – Kemmerling arbeitete er als freier Künstler

– zahlreiche Museumsankäufe, u.a. Surmondt – Ludwig Museum

– 2011 verstarb Hubert Löneke in Aachen im Alter von 85 Jahren

Weitere Kunstwerke von Hubert Löneke im öffentlichen Raum  befinden sich u.a. in

Brakel, Münster, Dülken, Bitburg

Ergänzende Angaben zum Leben des Bildhauers

Hubert Löneke wurde zusammen mit seinem Zwillingsbruder Paul geboren und war das neunte Kind der Familie. Die Kunst hatte den jungen Mann immer interessiert. Doch zunächst erlente er das Handwerk des Schriftsetzers.

Nach dem Krieg in Düsseldorf wohnend reizte ihn was völlig Neues. Er verwirklichte seinen Traum eines Künstlers und begann ein Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie.

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