Kurz – VITA

Name Karl Bobek
geb. / gest.
14.06.1925  /  20.01.1992
Bildhauer

Werke auf Denkmalplatz

– Aachen

Karl Bobek  –  künstlerischer Werdegang

– geboren in Berlin als Karl Georg Gottwald Bobeck

– 1949 – 1955  Hochschule für bildende Künste Berlin

– Meisterschüler von Renée Sintenis

– 1960 Villa Massimo Rom

– 1961 Kunstpreis der Stadt Berlin für junge Künstler

– 1963 – 1987Professur an der Düsseldorfer Kunstakademie

– 1987 Professur an der Berliner Akademie der Künste

– weibliche Akte und lebensgroße Eisenfiguren prägen sein Werk

– verstorben 1992 in Maroth

Weitere Kunstwerke von Karl Bobek im öffentlichen Raum  befinden sich u.a. in

Berlin

Ergänzende Angaben zum Leben von Karl Bobek

Karl Bobek erhielt kurz nach seiner Rückkehr von Rom in Berlin einen Kunstpreis für seine Skulpturen. Dann kam der Ruf der Düsseldorfer Kunstakademie. 24 Jahre lehrte er dort Bildhauerei. Sein Spätwerk ab den 1970er Jahren besteht aus lebensgroßen Eisenfiguren, die in unterschiedlicher Zusammensetzung in drei Versionen im öffentlichen Raum stehen. Die Figuren sind gegossen und in ihrer groben Form belassen worden.

Weiterführende Informationen zum Künstler