Kurz – VITA

Name Karl Friedrich Schinkel
geb. / gest.
13.03.1781  /  1.10.1841
Architekt, Stadtplaner, Maler, Bühnenbildner

Werke auf Denkmalplatz

– in Aachen       

       

Karl Friedrich Schinkel  –  künstlerischer Werdegang

– geboren in Neuruppin

– ab 1794 Gymnasium zum Grauen Kloster

– ab etwa 1798 Lehre bei dem Architekten David Gilly

– Karl Friedrich Schinkel gründet mit seinem befreundeten Friedrich Gilly ein Architekturbüro

– 1799 – 1802 Architekturstudium an der Bauakademie Berlin

– um 1800 übernimmt Karl Friedrich Schinkel erste Projekte

– zudem arbeitet der junge Schinkel als Maler und Bühnenbildner

– ab 1803 folgen zahlreiche Auslandsreisen in Kulturstädte Europas

– 1810 Berufung durch Wilhelm von Humboldt als Oberbauassessor an das Bauamt in Berlin

– Lehramt an der Bauakademie

– ab 1815 Ernennung zum Oberbaurat, gleichzeitig auch Professor an der Bauakademie

– 1831 Ernennung zum Oberbaudirektor

– 1883 folgte schließlich noch die Beförderung zum Oberlandesbaudirektor

– 1841 Karl Friedrich Schinkel starb im Alter von 60 Jahren in Berlin

Interessante Bauwerke von Karl Friedrich Schinkel befinden sich u.a. in

Berlin, Dresden, Potsdam, Aachen

Ergänzende Angaben zum Leben des Architekten und Bauplaners

Karl Friedrich Schinkel entwarf das „Eiserne Kreuz“ als Hoheitsauszeichnung für besondere Tapferkeit, das noch heute als Ehrenzeichen bei der Bundeswehr verwendet wird

Er zeichnet verantwortlich für zahlreiche Staatsgebäude und er war Gutachter mit der Befugnis, alle Pläne anderer Baumeister zu überarbeiten.

Für seine Bauprojekte war der Baumeister, Architekt und Stadtplaner häufig auf Auslandsreisen und übernahm viel Eindrücke dieser Reisen und der gesehenen Bauwerke in seine Architektur

Weiterführende Informationen zum Künstler!