Kurz – VITA

Name Kurt Lehmann
geb. / gest.
31.08.1905 bis 16.03.2000
Bildhauer

Werke auf Denkmalplatz

– Köln

Kurt Lehmann –  künstlerischer Werdegang

– geboren in Koblenz

– 1924 – 1929 Bildhauerstudium an der staatlichen Kunstakademie Kassel

– 1929 Kunstpreis der Stadt Kassel und Studienreisen

– 1930 Stipendiat für die Villa Massimo in Rom

– 1931 Umzug nach Berlin, dort befreundet  u.a. mit Gerhard Marcks

– 1934 Rückzug in die Heimatstadt Kassel

– ab 1940 – 45 Soldat im zweiten Weltkrieg

– nach dem Krieg Beginn der künstlerischen Arbeit

– 1949 – 69 Professur an der technischen Hochschule Hannover

– zahlreiche Plastiken entstehen und prägen bis heute das Stadtbild von Hannover

– 1955 Teilnahme an der documenta 1 in Kassel

– Kurt Lehmann ist zwischen seinen Arbeiten immer wieder auf Auslandsreisen

u.a. in skandinavische Länder, aber auch in den Süden und Osten Europas

– ab 1970 lebt Kurt Lehmann in Staufen im Breisgau

– zahlreiche Kunstpreise werden ihm für seine Werke verliehen, u.a.

in Köln, Braunschweig und Recklinghausen, Land NRW, Land Rheinland-Pfalz, Koblenz

– 1998 Kurt Lehmann zieht wieder nach Hannover

– 2000 der Künstler stirbt im Alter von 95 Jahren

Kunstwerke von Kurt Lehmann im öffentlichen Raum  befinden sich u.a. in

Köln, Osnabrück, Hannover, Kassel, Celle, Staufen im Breisgau

Ergänzende Angaben zum Leben des Bildhauers

Kurt Lehmann hatte in Hannover regelmäßig Künstlerfreunde zu Besuch in seinem großzügigen Atelier, darunter Martin Buber und Alexander Calder.

Privat war der Künstler verheiratet und hatte drei Kinder.

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