Kurz – VITA

Name Marlies Willems
geb. / gest.
Malerin / Künstlerin

Werke auf Denkmalplatz

– Mayen

Marlies Willems-Comes – künstlerischer Werdegang

– geboren in Mayen als Tochter des Steinbildhauers Heinrich Comes

– Studium der Bildhauerei und Steinmetzarbeit  an der Steinmetzschule und FH in Mayen

– Studium im Bereich Malerei in Karlsruhe

– Restaurierung und Neugestaltung von Figuren des ehemaligen Märchenparks in Mayen zusammen mit ihrem Vater Heinrich Comes, hier insbesondere die Gruppe „Sieben Schwaben“

– Malies Willems lebte über einen längeren Zeitraum in der marrokanischen Stadt Marrakesch, auch „Perle des Orients“ genannt; der Einfluss dieser islamischen Region und der Farben des rot-goldenen Sandes ist in vielen Bildern der Künstlerin zu entdecken

– nach dem Umzug nach Mainz wird Marlies Willems Mitglied der Künstlergruppe „Finther“

– Gestaltung einer Wand in der Landeszentralbank Rheinland-Pfalz

– Wandgestaltung in der Kirche Herz-Jesu in Mayen mit einem Wandrelief des Evangelist Johannes

– Kunstpreis „Finther Gickel“

– zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen

– Marlies Willems lebt und arbeitet in Mainz

Kunstwerke von Marlies Willems im öffentlichen Raum befinden sich u.a. in

Mayen

Ergänzende Angaben zum Leben der Künstlerin

Marlies Willems ist als Künstlerin der abstrakten Malerei den meisten Mainzern bekannt. Sie ist Mitglied im Bundesverband bildender Künstler in Rheinland Pfalz. Aus ihrer Frühzeit der Malerei tauchen immer wieder mal figurative Bilder in Auktionen auf, wie ein Bild mit dem Titel „Josephine Baker“ aus dem Jahre 1970.

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