Kurz – VITA

Name Sepp Hürten
geb. / gest.
1.05.1928  /
Bildhauer

Werke auf Denkmalplatz

– Köln

Sepp Hürten –  künstlerischer Werdegang

– geboren in Köln

– 1944 Sepp Hürten wurde mit 16 Jahren als Soldat an die Front geschickt.

– 1945 kurze Gefangenschaft

– 1946 – 1951 Studium der Bildhauerei an den Kölner Werkschulen u.a. bei Professor Gieß, der den Deutschen Bundesadler entworfen hat.

– Zusatzstudium in Holzschnitzerei

– ab 1951 freischaffend als Künstler / Bildhauer tätig

– zahlreiche Aufträge im sakralen Bereich wie Grabmäler und Altäre

– 1962 wohl eines seiner Hauptarbeiten ist der Sarkophag für die Gebeine der Kaiserin Theophanu aus dem Jahr 991. Der Sarkophag besteht aus weißem Marmor und steht in St. Pantaleon

– Beteiligung an mehreren kirchlichen Kunstausstellungen

– 1991 schuf Sepp Hürten zwei Figuren für den Rathausturm, Mathilde von Mevissen und Karl Trimborn; diese wurden 2008 Witterungs bedingt durch Kopien ersetzt

– Das Stollwerck Mädchen scheint das einzige Kunstwerk von Sepp Hürten zu sein, dass keine religiöse Anlehnung hat.

– In Bonn gibt es noch Bronzefiguren auf einem Brunnen, wobei dieser jedoch zur Kirche St. Joseph gehört

– Sepp Hürten lebt in Köln

Weitere Kunstwerke von Sepp Hürten im öffentlichen Raum  befinden sich u.a. in

Bonn – Castell

Ergänzende Angaben zum Leben des Bildhauers

Sepp Hürten war mit der Malerin Charlotte Hürten verheiratet. Ihren Grabstein auf dem Rodenkirchener Friedhof hat der Bildhauer mit Bildnissen der Arche Noah gestaltet. Charlotte Hürten lebte von 1929 bis 1998.

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